Besuch der Fuxenkneipe der AV! Leaena zu Bonn

An einem Freitag dem 13ten eine Fuxenkneipe zu schlagen, ist schon gewagt, aber die Fuxen der AV! Leaena zu Bonn haben das sehr gut gemeistert.

 

Marika und ich haben uns vor der Kneipe bei ihr in Bonn getroffen, um uns fertig zu machen und noch eine Kleinigkeit zu essen. Auf dem Weg zur Kneipe ist dann noch eine Kommilitonin von Marika zu uns gestoßen, die als Interessentin mitgekommen ist. Bei der Burschenschaft der Norddeutschen und Niedersachen adH angekommen wurden wir freundlich begrüßt und hatten sogleich ein Glas Sekt bzw. Wasser in der Hand. Nach kurzer Zeit begann dann auch die Kneipe und man hat Vanessa nur leicht angemerkt, dass sie nervös war, aber das ist bei der ersten Kneipleitung auch ganz normal.

Während des Offizes haben wir einige Lieder gesungen und Vanessa hat eine sehr schöne Rede gehalten. Selbstverständlich wurden auch von uns Gästen ein paar Worte gesagt sowie Gastgeschenke überreicht. Neben dem obligatorischen Inselbier aus der Inselbrauerei auf Rügen haben wir noch eine große Packung Haribo „Freche Füxe“ besorgt, damit sich die Fuxen nach der Kneipe oder auch zwischendrin stärken können.

Das Inoffiz war, wie nicht anders zu erwarten, feuchtfröhlich. Neben einem Fuxenulk, vorbereitet von Vanessas Conchargen Henny und Sophie, waren auch die Dichtkünste der Corona gefragt.

Aber erstmal zum Fuxenulk: Für diesen hatten wir Besuch von einer französischen Künstlerin (=Sophie), die lebende Kunstwerke geschaffen hat, u. a. das Gemälde „Eine lange Dürre kommt über Euch“ (=Marika auf einem Stuhl mit ausgestreckten Armen).

Nach dieser kulturellen Einlage gab es gleich den nächsten kreativen Höhepunkt, denn wie gesagt waren auch die Dichtkünste der Corona gefragt. Eigentlich sollten beide Seiten gegeneinander antreten und einen Vierzeiler zum Thema „Ich bin CVer und das tut mir leid“ schreiben. Alina und ich haben das allerdings lieber als Teamarbeit erledigt und einen Achtzeiler gedichtet. Somit durften wir uns auch den Preis für das beste Gedicht teilen – ein volles Sekthorn.

Nachdem die Kneipe unter den Tisch getrunken wurde, haben wir den Abend noch bei dem ein oder anderem Glas Sekt sowie Gesprächen und Tanz entspannt ausklingen lassen.

Am nächsten Tag ging es dann mit den Fuxen der Leaena nach Siegen.

 

 

Annika Haase Z!